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Halswirbelsäule und Schultern
Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers, die HWS ist der beweglichste Teil des Rückens.

Hohe Beweglichkeit ist gleichbedeutend mit einem hohen Risiko für funktionelle Anfälligkeiten. Unter anderem deshalb ist die Schulter-HWS-Region zweithäufigster Schmerzbrennpunkt bei PC-Tätigkeit. Hinzu kommt die enge Verknüpfung von Augen- und Nackenmuskeln.
Sensible Homeoffice-Ergonomie ist für die Rückkehr zu beschwerdefreiem Arbeiten fast ein Muss.

Produkte für Halswirbelsäule und Schultern

Tischaufsatz Oploft

 

Sofortmaßnahme

Kein Platz für neue Möbel.  Die schmerzende  Nacken-Schulterregion fordert  Entlastung. Oploft zaubert sie stufenlos. Ein Handgriff nur und dieses geniale Produkt gleicht ungesunde Höhendefizite aus, oder verwandelt Ihren Tisch in einen Steharbeitsplatz.

Notebookhalter Ergo T und Ergo Q

 

Basisausrüstung

Augen, HWS und Schultern arbeiten im präzisen  Zusammenspiel. Ihr  größter Feind heißt Notebook. Trennen Sie Tastatur und Monitor, justieren Sie Monitorhöhe und  den Augen-Monitorabstand mit einem Notebookhalter. Damit stellen Sie eine gesunde Basis her.

Notebook Schwenkarm View 3

 

Beschwerdefreiheiten

Von Nacken- und Kopfschmerzen, Zähneknirschen,  trockenen Augen,  steifen Schultern und Ohrgeräuschen können unsere Kunden ein langes Lied singen. Optimale Monitor- und Flächenabstimmung ebnen Rückwege  in verloren gegangene Beschwerdefreiheiten.

Monitor Schwenkarm View 1

 

Three  in One

Drei  höchst ergonomische Funktionen stecken in einem Schwenkarm:  Monitorhöhe, Augen-Bildschirmabstand und Monitorneigung können präzise eingestellt werden.  Es gibt keine bessere Monitor Lösung  HWS, Kopf, Augen und den Schultergürtel zu entlasten.

Steuertipps für`s Homeoffice finden Sie hier:

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Produktunabhängige Empfehlungen für Ihr Homeoffice

Kleiner Ausgleich

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, in kleinen Pausen die Schultern zu strecken, sie rückwärts zu kreisen und immer mal wieder beide Schulterblätter nach hinten unten Richtung Steißbein zu ziehen. Schütteln Sie Arme und Hände beim Verlassen des Arbeitsplatzes gut aus. Unterbrechen Sie lange Lese- und Tipp-Phasen indem Sie Ihren Kopf in aufrechter Sitzposition nach hinten schieben, so als wollten Sie ein Doppelkinn machen und halten dabei den Blick geradeaus.

Die richtige Reihenfolge

Alle Flächen im Homeoffice nehmen Einfluss auf Ihre Haltungs- und Bewegungsmuster. Auch und ganz besonders die Monitorebene auf die strapazierte Nacken-Schulterregion. Kümmern Sie sich um Ihre Bildschirmeinstellungen jedoch immer erst nachdem(!) Sitz- und Tischhöhe richtig eingestellt wurden. Nur so stehen die Chancen gut, das Risiko von Blockaden, Verkrampfungen, Bewegungseinschränkungen und trockenen, müden Augen gering zu halten.

Präzision hilft

Seien Sie pingelig und falls Sie es noch nicht sind, werden Sie es. Am besten sofort! Warum: In der Halswirbelsäule findet ein immens feines Zusammenspiel von kleinsten Muskeln, Gelenken und Wirbelkörpern statt. Abgesehen davon jongliert dieser zierlichste und beweglichste Abschnitt der Wirbelsäule unser Kopfgewicht. Das heißt, je präziser Sie die Flächen Ihres Arbeitsplatzes inklusive Bildschirm aufeinander abstimmen, desto größer ist die Entlastung die Sie im HWS-, Schulter- und Kopfbereich erzielen.

Notebook-Sofortmaßnahmen

Ein Notebook erlaubt die Justierung des Augen-Bildschirmabstandes nur im Bereich der eigenen Armlänge. Diese ist für eine ergonomische, Augen und Nacken schonende Distanz zu kurz. HWS und Schultern werden in extrem ungünstige, nach vorne geneigte Positionen gezwungen. Hinzu kommt, dass sich die Monitorhöhe des Notebooks nicht unabhängig vom Tastaturfeld anpassen lässt. Auch ohne ergonomisches Zubehör kann Abhilfe geschaffen werden: Trennen Sie Bildschirm und Tastenfeld indem Sie eine externe Tastatur und Maus anstöpseln. Dann passen Sie die Höhe des Monitors an indem Sie das Notebook z. B. mit Kopierpapier oder einem Buch unterlegen.

Mehr Informationen finden Sie hier ›

Monitorhöhe

Die Augen- und Nackenmuskeln wirken sehr eng zusammen. Deshalb haben Höhe und Neigung des Monitors, sowie der Augen-Bildschirmabstand unmittelbaren Einfluss auf die Halswirbelsäule. Setzen Sie sich aufrecht und mittig vor Ihren Bildschirm. Schließen Sie kurz die Augen und achten Sie beim Öffnen auf den Punkt wo Ihr Blick als erstes hinfällt. Alles Darunterliegende können Sie in der Regel ohne große HWS Belastungen (Überstreckung) lesen. Liegen zwei Drittel oder mehr über diesem Punkt haben Sie den Monitor zu hoch eingestellt.    

    

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